Ein Blick hinter die Kulissen: Christine unsere neue SEO-Managerin

Heute gewähren wir erneut einen kleinen Einblick hinter die vioma Kulisse und stellen Christine vor. Sie studierte Sinologie und Nordgermanische Philologie (Magister) und arbeitete bei einer Werbeagentur als  Texterin (Print). Seit Mitte Januar unterstützt Christine uns in Sachen SEO und schreibt unter anderem für die vioma Kunden spannende und SEO-gerechte Blog-Artikel.


Hallo Christine, dann wollen wir mal starten. Viele sind der Meinung, dass SEO was Böses ist: unsaubere SEO-Techniken, Link-Käufe usw.. Wie kommt man also dazu, sich mit SEO zu beschäftigen bzw. sich für eine SEO-Stelle zu bewerben?


Hallo. Also, was mich, insbesondere  an dieser Stelle, gereizt hat: Zum Einen, dass es eine Stelle ist, bei der ich trotzdem noch die Möglichkeit habe zu schreiben und zu texten, da ich aus der Richtung Text komme. Zum Anderen, weil SEO sich weiterentwickelt und das Internet immer wichtiger wird.


Es ist also für dich viel interessanter, Texte für die Online-Welt zu schreiben als für klassische Printprodukte?


Ja. Ich habe vorher als Print-Texterin gearbeitet. Es ist interessant und gut, aber es ist relativ statisch. Auch was den eigenen Schreibstill angeht. Irgendwann hat man seinen eigenen Schreibstil entwickelt. Es funktioniert nach gewissen Regeln und diese ändern sich nicht. Nach einer gewissen Zeit fängt man an, auf die Masse zu produzieren. Und bei SEO ist es anders: Google ändert öfters die Regeln und macht viele Updates. Hier muss man flexibel bleiben.


So wird es niemals langweilig. Wie sieht es denn privat aus? Was klickst du? AdWords-Werbung oder organische Suchergebnisse?


Eher organische Suchergebnisse. Ich klick schon ab und zu auf die Werbung, aber bevorzuge doch eher die normalen organischen Suchergebnisse.


Wieso? Ist da mehr Vertrauen?


Vor allem weil ich Erfahrungsberichte finden möchte. Wenn ich ein bestimmtes Produkt kaufen möchte, suche ich erst nach den Erfahrungsberichten.


Woran hast du dich orientiert bei der Auswahl des Arbeitgebers? Welche Kriterien waren für dich wichtig? Die Nähe des Arbeitsplatzes, das Arbeitsklima, …


Ich komme ja aus Freiburg, was nicht ganz so nah ist. Die Nähe ist also nicht so entscheidend. Für mich war wichtig, dass mich ein Job fordert. Nach zwei Jahren reinem Texten wollte ich eine neue Herausforderung. Und dass ich mich auch in dem Arbeitsfeld wohlfühle. Das war bei der vioma von Anfang an so. Schon beim Bewerbungsgespräch habe ich die super Atmosphäre im Betrieb gespürt.


Da sind wir schon bei meiner nächsten Frage. Was ist dir bei der vioma als Erstes aufgefallen beziehungsweise was war dein erster Gedanke, als du reinkamst?


Ich fand es klar, super. Ich kam rein und wurde sofort abgeholt und aufgenommen. Auch das Vorstellungsgespräch war total super. Ich habe gemerkt, dass hier Menschen sind, die Humor haben und die sich hier wohlfühlen. Das hat sich bei den Probetagen bestätigt.


Und arbeitsbezogen?


Ja, auch hier haben sich meine Erwartungen bestätigt.


Wie sieht es mit den vioma Systemen aus? Bist du in unserem Team Management System taskme  fit?


Auch hier nur Positives. taskme find ich fantastisch. Zu einem kann man darüber kommunizieren. Zum anderen macht taskme visuell greifbar, wenn Aufgaben und der Arbeitstag abgeschlossen sind. Abends klickt man auf „Stop working“ und checkt sich aus. Es wird immer so gesagt, dass man Arbeit nicht mit nach Hause nehmen soll. Und ich finde, dass taskme diesen Gedanken echt super unterstützt.
 

Welche Ziele verfolgst du mit deiner Arbeit bei der vioma? Was möchtest du erreichen, erlernen, mitnehmen?


Mein Ziel war, eigenverantwortlich und eigenständig Projekte managen zu können. Dadurch, dass jeder im SEO-Team eigene Kunden betreut, bin ich dem schon einen guten Schritt näher gekommen. Weiterhin möchte ich bei der Kundenbetreuung sicher und routiniert sein, um in der Zukunft größere Projekte angehen zu können.


Die vioma Mitarbeiter unternehmen auch privat vieles zusammen. Kennst du schon unsere verschiedenen vioma Gruppen? Kochgruppe, Sportgruppe … Hast dich schon eventuell einer angeschlossen?


Ja, hab mich bei der Jogging-light-Gruppe angemeldet. Mal schauen, wie es läuft.


Eine Frage, die gestellt werden muss. Wie verreist du gern? 5-Sterne-Urlaub, Rücksacktouren, Jugendherberge?


Oh Gott nein. Ich bin kein Jugendherbergen- und Campingtyp. Wenn ich verreise, dann soll es auch schön sein. Ich mag Städtereisen. Bin aber auch nicht abgeneigt, einen 10-tägigen Strandurlaub zu machen: einfach am Strand zu liegen, nichts machen und sich wie eine Kaffeebohne zu rösten.


Verrate uns zum Schluss noch deine Lebensdevise?


Meine Lebensdevise? Oh Gott, ich muss jetzt echt überlegen. Das es … Ja, dass es in der Welt, in der es doch feste und strenge Regeln gibt, manchmal die größte Freiheit ist, wenn man ein bisschen verrückt ist

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