Emotional, mobil und rechtlich einwandfrei: E-Mail-Marketing im Jahr 2013

email-expo
Am 05. und 06.02.2013 fand in Frankfurt die 4. Email-Expo – die Fachmesse für E-Mail-Marketing – statt. Die ausstellenden Unternehmen präsentierten hier die Trends für das Jahr 2013 und die Besucher konnten in Expertenvorträgen vertiefende Einblicke in die wichtigsten Aspekte des E-Mail-Marketings erhalten. Natürlich waren auch wir mit dabei, um die neuesten Informationen in unsere Arbeit für Sie einfließen zu lassen.

Emotionen erzeugen Aufmerksamkeit. Wo es vor Jahren noch reichte, dadurch aufzufallen, dass man den Empfänger eines Newsletters persönlich mit Namen angesprochen hat, gehört heute schon mehr dazu. Individualisierte Inhalte und für den Empfänger relevante Inhalte erhöhen die Aufmerksamkeit und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass auf einen Newsletter reagiert wird. Die Mehrheit aller Kaufentscheidungen wird emotional und unbewusst getroffen. Ihr E-Mail-Marketing muss also beim Empfänger den richtigen „Nerv“ treffen, um wirklich anzukommen.

Angesichts der zunehmenden Zahl von Tablets und Smartphones ist der große Trend der Zukunft – auch im Bereich E-Mail-Marketing – die Anpassung an die mobilen Endgeräte. Die Technologie des Responsive Designs ermöglicht eine automatische Anpassung von Websites und E-Mails an alle möglichen Endgeräte, Bildschirmgrößen etc. So wird die gleiche E-Mail auf einem Smartphone mit kleinem Bildschirm z.B. nur mit den Kernbotschaften und wenigen Grafiken angezeigt, auf dem Arbeitsplatzrechner aber mit komplettem Text und Bildern.

Neben den erweiterten technischen Möglichkeiten wird aber auch das Thema Rechtssicherheit immer wichtiger. Datenschutz ist in aller Munde und wird von vielen Benutzen als immer wichtiger empfunden. Gerede in der Kommunikation im B2C-Bereich wurden mehr und mehr Regeln verschärft. So dürfen z.B. ohne Einwilligung des Empfängers nicht einfach Newsletter an den gesamten Kundenbestand gesendet werden. Ein Impressum ist auch im Newsletter schon lange Standard, aber es muss auch den rechtlichen Vorgaben entsprechen und auch darüber hinaus bestehen Hinweis- und Informationspflichten.

Wer diese nicht beachtet, dem können teure Abmahnungen von Wettbewerbern und ggf. Bußgelder von öffentlichen Stellen drohen.
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